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Wirtschaft

Fragen des Wirtschaftsaustausches stehen im Vordergrund

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Seine erste offizielle Auslandsreise führt Oberbürgermeister Thomas Geisel in die Volksrepublik China. Von Sonntag, 2. November, bis Freitag, 7. November, stehen rund 20 Treffen und Gespräche auf dem dicht getakteten Plan, der ihn nach Peking, Chongqing, Shanghai, Wuxi, Shenzhen und Hongkong führt. OB Geisel: "Ziele der Reise sind die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Düsseldorf und China, die Pflege bestehender Partnerschaften sowie die Werbung für den Standort Düsseldorf. Daher liegen auch die Schwerpunkte auf Treffen mit chinesischen Unternehmen und Regierungsvertretern sowie Termine in der Partnerstadt Chongqing." Direkte Kontakte mit den Zentralen der chinesischen Firmen in deren Heimat sind ein wichtiger Baustein der Bestandspflege, denn dort werden die Weichen gestellt für weitere Unternehmensstrategien, Standortentscheidungen und Investitionen. OB Geisel besucht die wichtigsten chinesischen Unternehmen, die in Düsseldorf ansässig sind. Dazu gehören Minmetals, Industrial and Commercial Bank of China, Bank of China, Huawei, ZTE und andere. Hochrangige Unternehmensvertreter stehen dem Oberbürgermeister und seiner Delegation als Gesprächspartner zur Verfügung. Dies ist ein Zeichen, dass Düsseldorf als bedeutender Chinastandort anerkannt wird und diese Besuche gleichermaßen als Chance für die Unternehmen zum Austausch über Perspektiven zur weiteren Entwicklung am Standort Düsseldorf genutzt werden. Ebenfalls auf dem Programm stehen Treffen mit chinesischen Regierungsvertretern im Außenministerium und im Wirtschaftsministerium.

Fragen des Wirtschaftsaustausches stehen im Vordergrund Dabei wird es unter anderem um Fragen zum geplanten chinesischen Generalkonsulat gehen. Gemeinsamer starker Auftritt von Stadt, Region und Land Düsseldorf und NRW waren im vergangenen Jahr die wichtigste Zielregion für chinesische Investitionsprojekte in Europa. Allein im Stadtgebiet von Düsseldorf wurden 45 neue Ansiedlungen verzeichnet. Grund genug, Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen für einen gemeinsamen starken Auftritt. Mit diesem Ziel organisieren die landeseigene Wirtschaftsförderung NRW Invest und die Landeshauptstadt Düsseldorf gemeinsam in Peking am Montagabend, 3. November, einen Roundtable für Investoren. Im "Capital Club", vergleichbar mit dem Düsseldorfer Industrie-Club, werden rund 30 wichtige Repräsentanten der chinesischen Wirtschaft erwartet. Oberbürgermeister Geisel wird in einer Präsentation für Düsseldorf als Investitionsstandort für chinesische Unternehmen werben. Als wichtiger Vertreter der Düsseldorfer Wirtschaft wird Professor Ulrich Lehner, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (und Präsident des Beirats der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e.V.), an der Veranstaltung und an weiteren Gesprächen teilnehmen. Die IHK ist wichtiger Partner und Unterstützer Düsseldorfer Firmen beim Geschäftsaufbau in China. Ganz wesentlich gefördert werden die China-Aktivitäten der Landeshauptstadt durch die Messe Düsseldorf, die über eine jahrzehntelange Expertise und durch ihre chinesischen Tochtergesellschaften über ein gut ausgebautes Netzwerk verfügt. Werner M. Dornscheidt, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, wird die Delegation ebenfalls begleiten. IHK, Messe und Stadt Düsseldorf gründeten vor genau 10 Jahren auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Joachim Erwin das China Kompetenzzentrum Düsseldorf, dessen Arbeit maßgeblich dazu beigetragen hat, dass in Düsseldorf heute rund 330 chinesische Unternehmen

Fragen des Wirtschaftsaustausches stehen im Vordergrund ansässig sind und sich die Stadt als der dynamischste deutsche Chinastandort entwickelt hat. Beziehung zwischen Chongqing nimmt weiter Fahrt auf Die ebenfalls seit 10 Jahren bestehende lebendige Städtepartnerschaft zwischen Düsseldorf und Chongqing soll auch im wirtschaftlichen Bereich weiter ausgebaut werden. Treibende Kraft soll dabei in Zukunft der "Trans Euro-Asia Railway" sein. Die längste Güterzugstrecke der Welt verbindet Chongqing und den Duisburger Innenhafen. OB Geisel und der eigens dazu angereiste Geschäftsführer der Duisburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Ralf Meurer, werden in Gesprächen mit dem Chongqinger Bürgermeister Qifan Huang und Vertretern des China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT) Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtern. Ziel ist es, bei Unternehmen im Wirtschaftsraum Rhein-Ruhr für diesen Transportweg zu werben. Rund 11.200 Kilometer lang ist die Route, die in Chongqing beginnt, über Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen nach Deutschland führt, im Duisburger Binnenhafen endet und so Westchina mit dem Wirtschaftsraum Rhein-Ruhr verbindet. 16 Tage dauert eine Fahrt, rund 20 Tage weniger als der Transport auf dem Fluss-/Seeweg. Die Kosten betragen dabei rund ein Fünftel der Flugkosten. Bereits im Mai eröffnete die Stadt Chongqing das Europäische Kontaktbüro der Trans Euro-Asia Railway in Düsseldorf. Das Büro kümmert sich vornehmlich um den Warentransport in Richtung China und wirbt für die "Stählerne Seidenstraße" als attraktive Transportalternative zum Seeweg für Waren aus Europa.

Nachricht vom 31.10.14 21:06

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